Wandern auf Mallorca

Die Insel Mallorca bietet eine Vielzahl an ausgewiesenen und markierten Wanderwegen durch die abwechslungsreiche und zum Teil ziemlich hügelige und bergige Landschaft. Von leicht bis anspruchsvoll und manchmal sogar ziemlich schwierig ist für Natur- und Wanderfreunde alles dabei.
Man sollte allerdings beachten, immer genügend Wasser, ein bißchen Proviant und ein Handy dabei zu haben, für den Fall, daß man vom ausgewiesenen Weg abgekommen und versehentlich einem Ziegenpfad mitten ins Gestrüpp gefolgt ist. Die meisten Wege sind mit bunten Farbpunkten markiert, die man alle paar Meter auf den am Wegesrand liegenden Steinen und kleinen Felsen findet. Hat man sich für eine Route entschieden, folgt man entweder den blauen, gelben oder roten Punkten, fast wie bei einer Schnitzeljagd durch die Wälder, Berge und Täler. Bei besonders schwierigen Abschnitten muss man es schon mal den Ziegen gleich tun und unter Zuhilfenahme sämtlicher Extremitäten etwas klettern. Dafür wird man meist mit einer spektakulären Aussicht belohnt, sollte ein besonderer Gipfel das Ziel gewesen sein. Der Großteil der Wege sind allerdings recht angenehm  und leicht zu bewältigen und besonders bei älteren Wanderfreunden und Nordic-Walkern sehr beliebt.

Wandergebiete

Wanderwege

Spanien

Das Königreich Spanien, einst eine Weltmacht mit Kolonien in Süd- und Mittelamerika und auf den Philippinen, liegt im Südwesten Europas und teilt sich zusammen mit Portugal die Iberische Halbinsel. Heute gehören zu Spanien die im Mittelmeer liegenden Balearischen Inseln, die Kanarischen Inseln im Atlantik sowie zwei Exklaven in Nordafrika.
Das Land ist mit seinen Stränden, seinem Nachtleben und seiner kulturellen Vielfalt zum Touristenmagnet aufgestiegen. Dabei profitiert es auch von seinem sonnigen und trockenen Wetter. Besonders beliebt ist die sonnenverwöhnte Insel Mallorca. Nach Frankreich ist Spanien das am zweithäufigsten besuchte Land der Welt.
Die größte Metropole und gleichzeitig auch die Hauptstadt ist Madrid. Weitere Ballungszentren und ebenfalls oft und gerne besuchte Städte sind Barcelaona, Sevilla, Valencia, Málaga, Zaragoza und Bilbao.
Touristisch stark erschlossen sind die Küstenabschnitte, die sich von Nord nach Süd entlang des Mittelmeeres ziehen. Komplett zugebaute Regionen wechseln sich dort mit ursprünglichen Abschnitten oder Naturschutzgebieten ab.
Ein typisch spanisches Spektakel ist mancherorts immer noch der Stierkampf, der nach Ansicht seiner Anhänger eine Kunstform darstellt, die Eleganz und Ästhetik miteinander vereint. In den Augen der stetig wachsenden Kritiker allerdings ist der Stierkampf nichts anderes als eine brutale und antiquierte Tradition, die es aufgrund der mit ihr verbundenen Tierquälerei nicht wert sei, fortgeführt zu werden. In Katalonien und auf den Kanarischen Inseln wurde der Stierkampf bereits verboten.
Ansonsten verbindet man mit Spanien gerne Sonne, Strände, Paella, Flamenco und temperamentvolle Pferde.

Hauptstadt: Madrid

Hymne: Die Marcha Real ist eine der wenigen Nationalhymnen ohne Text und eine der ältesten in Europa.

Staatsform: Parlamentarische Monarchie

Währung: Euro (EUR)

Fläche: 505.000 km²

Bevölkerung: 47,1 Mio.

Sprachen: Kastilisch 74 %, Katalanisch 17 %, Galicisch 7 %, Baskisch 2 %

Religionen: Römisch-Katholisch 94 %

Stromnetz: 230 V / 50 Hz

Telefonvorwahl: +34

Notrufnummer: 112

Internet-TLD: .es

Kommunikation: Für den Briefverkehr sorgt die „Correos“, die genauso gelb ist wie die Deutsche Post. Alle Mobilfunknetze sind gut ausgebaut.

KFZ-Kennzeichen: E

Zeitzone: ME(S)Z

Angrenzende Länder: Andorra, Frankreich, Portugal

Klima: Spanien lässt sich in drei klimatische Zonen einteilen: Die afrikanische oder subtropische Zone erstreckt sich von Andalusien bis zur Sierra Morena, Granada, die südöstliche Hälfte von Murcia und dem südlichsten Teil von Valencia. Die nördlichen Gegenden der Hochebene von León und Kastilien und das Plateau von Alava sowie der größte Teil der Nordküste zählen zur mitteleuropäischen oder der kälteren gemäßigten Zone. Die anderen Gebiete gehören zur südeuropäischen oder wärmeren gemäßigten Zone.

Bundesländer: Spanien hat sich in 17 autonome Gemeinschaften, sogenannte „Comunidades autónomas“ eingeteilt:

Andalusien ist die südlichste Region Spaniens und auch Europas. Die Küsten entlang des Mittelmeers und des Atlantiks sind ein begehrtes Reiseziel. Andalusiens Hauptstadt Sevilla ist die viertgrößte Stadt Spaniens.

Aragonien oder auch Aragon liegt im Nordosten Spaniens und hat keine Verbindung zum Meer. Die Region ist noch sehr ursprünglich und der Tourismus spielt dort eher ein kleine Rolle. Die Hauptstadt von Aragon ist Saragossa.

Asturien befindet sich an der nördlichen Küste im Nordwesten der spanischen Halbinsel. Ein gemäßigtes Klima mit häufigen Regenfällen bei milden Temperaturen sind dort an der Tagesortnung. Die Hauptstadt von Asturien ist Oviedo.

Die Balearischen Inseln oder kurz Balearen sind eine Inselgruppe im Mittelmeer. Zu dieser autonomen Gesmeinschaft Spaniens gehören die Inseln Mallorca, Menorca, Cabrera, Ibiza und Formentora sowie mehrere kleine unbewohnte Felseninseln. Die Verwaltung der einzelnen bewohnten Inseln obliegt den jeweiligen Inselräten.

Das Baskenland oder auf Spanisch „País Vasco“ ist eine kleine autonome Region im Norden nahe der Grenze zu Frankreich und nicht zu verwechseln mit dem Baskenland im kulturellen Sinne, zu dem auch das französische Baskenland zählt. Die Hauptstadt der autonomen Gemeinschaft des Baskenlandes ist Vitoria-Gasteiz.

Die Extremadura ist die fünftgrößte autonome gemeinschaft Spaniens und liegt im Südwesten im Landesinneren an der Grenze zu Portugal. Ihre Hauptstadt ist Mérida.

Galicien befindet sich ganz im Nordwesten der iberischen Halbinsel. Es liegt genau über Portugal und kann mit sehr interessanten, fjordähnlichen Flussmündungen in den Atlantik aufwarten. Dort befindet sich auch das Ziel der Jakobswege: die Stadt Santiago de Compostela, die auch die Hauptstadt der autonomen Gemeinschaft ist.

Die Kanaren oder auch Kanarische Inseln sind eine Inselgruppe vulkanischen Ursprungs und liegen im östlichen Zentralatlantik vor der westafrikanischen Küste, etwa 100 bis 500 Kilometer westlich vor der Küste Marokkos. Las Palmas de Gran Canaria ist die größte Stadt der Kanaren und zusammen mit Santa Cruz de Tenerife eine der beiden Hauptstädte.

Kantabrien ist eine nur aus einer Provinz bestehende autonome Gemeinschaft und liegt im Norden Spaniens am kantabrischen Meer, dem Golf von Biskaya. Die Region wird gerne von den Spaniern selbst touristisch genutzt. Die Hauptstadt ist der in Nordspanien beliebte Badeort Santander mit seinen zahlreichen Sandstränden.

Kastilien-La Mancha ist eine zentral gelegene, große autonome Gemeinschaft. Die Heimat der Windmühlen wurde bekannt durch die Figur des Don Quijote aus der Mancha, die Hauptfigur des Romans „Der sinnreiche Junker Don Quijote von der Mancha“ von Mihuel de Cervantes, der die Windmühlen der Region für mit den Armen fuchtelnde Riesen hält.
Die Hauptstadt ist Toledo, deren Altstadt in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen wurde.

Kastilien und León liegt auf der Hochebene Meseta und nördlich von Madrid in Richtung Atlantik. Mit seinen über 94 Tausend km² ist die autonome Region sogar etwas größer als das angrenzende Portugal. Trotzdem leben dort nur 5,7 % der Einwohner Spaniens. Eine Hauptstadt wurde nicht bestimmt. Der Regierungssitz befindet sich in der Großstadt Valladolid, die einst zwischen 1600 und 1606 Hauptstadt von ganz Spanien war.

Katalonien liegt ganz im Nordosten des Landes und reicht von der Mittelmeerküste bis in die Pyrenäen. Die Katalanen versuchen seit je her von Spanien unabhängig zu werden, weshalb es in der Region oft krieselt. Hauptstadt der nach Unabhängigkeit strebenden historischen autonomen Gemeinschaft ist Barcelona.

La Rioja ist eine kleine Region im Norden Spaniens, bekannt für seinen Wein, den Rioja. Aus dieser Region stammen aber auch Champignons, Artischocken, Spargel und Paprika. Die Hauptstadt ist Logroño.

Madrid ist die Region um die gleichnamige Hauptstadt Madrid und liegt auf der Hochebene Neukastiliens ziemlich im Zentrum Spaniens. Die Klosterresidenz Philipps II., die alte Universitätsstadt Alcalá de Henares und der Palast und die Gärten von Aranjuez sind die größten Sehenswürdigkeiten der Region und zählen alle zum Weltkulturerbe.

Murcia liegt im Südosten Spaniens und ist die sonnenreichste Region am Mittelmeer. Hier herrscht oft Wasserknappheit. Hauptstadt ist die am Fluß Segura gelegene Stadt Murcia, die sich mit der Region und der Provinz den gleichen Namen teilt.

Navarra ist eine Autonome Gesellschaft und Provinz im Norden Spaniens und  grenzt an Frankreich. Sie umfasst einen Teil des historischen Königreichs Navarra südlich der Pyrenäen. Ihre Hauptstsadt ist die am Jakobsweg gelegene Stadt Pamplona.

Valencia besteht aus drei Provinzen, die sich von Norden nach Süden an der Mittelmeerküste entlangziehen. Das Gebiet der 1982 neu gebildeten Autonomen Gemeinschaft ist fast identisch mit dem des ehemaligen Königreiches Valencia, das zur Krone Aragonien gehörte. Die Hauptstadt trägt ebenfalls den Namen Valencia.

Desweiteren besitzt Spanien noch zwei autonome Städte, die Exklaven in Nordafrika sind:
Ceuta liegt an der Nordafrikanischen Küste und der Straße von Gibraltar.
Die Stadt Melilla ist weiter östlich gelegen an der nordafrikanischen Mittelmeerküste mit einer Landgrenze zu Marokko. Ihre Altstadt ist als Kulturgut anerkannt.

Metropolen: 

Spanien verfügt über schöne Städte, die durch ihre Architektur und kulturelle Angebote herausstechen.

Madrid ist die Hauptstadt des Landes. Museen und ein wildes Nachtleben zeichnen die Stadt aus.

Barcelona ist eine lebhafte und weltoffene Stadt. Sie ist unter anderem berühmt für die Architektur von Antoni Gaudi.

Valencia wird auch „Jardin del Turia“ (Garten des Turia) oder die „Ciudad de las Artes y de las Ciencias“ (Stadt der Künste und der Wissenschaften) genannt.

Sevilla besitzt die drittgrößte Kathedrale der Welt.

Alicante ist ein bei vielen deutschen Urlaubern beliebter Ferienort an der Costa Blanca.

Bilbao gehört zu den Universitätsstädten Spaniens und beheimatet das weltbekannte Guggenheim-Museum.

Córdoba ist die Hauptstadt des einstigen maurischen Spaniens. Dort steht die größte Moschee Westeuropas. Ebenso liegt dort die Ruinenstadt Medina Azahara (Residenz des Emirs).

Granada mit ihrer Alhambra war bis 1492 die Maurische Hauptstadt des Sultanats der Nasriden.

Las Palmas de Gran Canaria ist die Hauptstadt der Kanarischen Inseln.

Málaga am Meer gelegen ist eines der meistbesuchten Ferienziele Spaniens.

Palma de Mallorca ist die Hauptstadt der Baleareninsel Mallorca mit einer schönen Altstadt und einer gotischen Kathedrale.

Salamanca ist eine malerische, alte Universitätsstadt.

Santiago de Compostela ist das Pilgerziel des Jakobsweges in Galicien.

Saragossa – dort steht der wohl größte Barockbau Spaniens: die Basilica del Pilar.

Toledo war schon zur Maurenzeit eine weltoffene Stadt mit christlichen, jüdischen und muslimischen Zügen. Von dort kommt auch der Maler El Greco.

Sicherheit:

Es gibt drei Arten von Polizei in Spanien, als da wären:

Policia Local
: Die regeln den Verkehr und sind eine Art Ordnungsamt.

Policia Nacional: Deren Kolegen kümmern sich um die härteren Fälle, so eine Art Kripo. Tragen sie ein Halstuch,
handelt es sich um die Bereitschaftspolizei. Die Jungs und Mädels tauchen bei Demos und ähnlichen Veranstaltungen auf und gelten als „nicht zimperlich“.

Guardia Civil: Die Truppe der Guardia Civil ist noch ein Relikt aus Franco-Zeiten und ebenfalls mit Vorsicht zu genießen. Auch hier gilt, immer schön höflich bleiben. Die kümmern sich so ziemlich um alles, vor allem um die Fälle, die bei den anderen Institutionen eben nicht erledigt werden. Sie bestehen unter anderem auch aus der sogenannten Guardia Civil Trafico, die, wie der Name schon sagt, im Straßenverkehr aktiv ist. hinzu kommen alle möglichen Spezialaufgaben wie Zoll, Grenzschutz, Luftsicherheit, Terrorismus, Jagd- und Fischereiaufsicht etc. Zu Francos Zeiten galten sie als DIE Spezialeinheit der Polizei.

Regionale Polizei

Policía Foral: Diese Beamten sind die Verkehrspolizisten der Region Navarra.

Mossos d’Esquadra: Die Polizei in Katalonien und des Baskenlandes, deren Kompetenzen allerdings von der Policia Nacional oder Guardia Civil übernommen wurden.

Kriminalität:
Es gibt viel Kleinkriminalität in den Großstädten. In den letzten Jahren machten Banden von sich reden, die in Villengegenden auf Raubzüge gehen und dabei häufig äußerst brutal vorgingen.

Deutsche Auslandsvertretungen:
Embajada de la República Federal de Alemania
Calle de Fortuny, 8
28010 Madrid.
Tel: +34 91 557 90 00
Fax: +34 91 310 21 04

Postadresse:
Embajada de la República Federal de Alemania
Calle de Fortuny, 8
28010 Madrid
Spanien.

Respekt: Die Spanier sind als sehr gastfreundlich und zuvorkommend bekannt. Ein guter Service ist zu erwarten. Als einem vom Stolz geprägtem Volk sollte man ihnen immer mit Respekt begegnen. Eine „Verdeutschung“ sollte man sich sparen.

Einreisebestimmungen: Als Mitgliedsstaat des Schengener Abkommens gelten für Reisende aus Deutschland keine Einreisebestimmungen. Man sollte aber einen gültigen Reisepass oder Personalausweis mit sich führen.

Anreise: Auto, Bahn, Flugzeug

Mobilität: In großen Städten gibt es öffentliche Verkehrsmittel.

Gesundheit:
Hier gilt die europäische Krankenversicherungskarte EHIC. Sie wird in allen staatlichen Krankenhäusern und Ärztehäusern anstandslos akzeptiert.
Leider behaupten viele niedergelassene Ärzte (besonders in Touristenregionen) das Gegenteil. Sie fordern daher Vorkasse. Sie sollten allerdings auch wissen, dass Sie in Deutschland nur den dafür gesetzlichen Regelsatz zurück bekommen, selbst wenn Sie eine Quittung mit genauer Diagnose (meist wird ICD 10-Kodierung gefordert) vorlegen.
Das komplette Gesundheitssystem ist kostenfrei und gilt für alle Spanier gleichermaßen, unabhängig vom Einkommen. Ein Urlauber ist durch die Krankenversicherungskarte abgesichert. Zahnbehandlungen sind immer kostenpflichtig.

Karten:
     

Buchtips:
     

Flagge: Pedro A. Gracia Fajardo, escudo de Manual de Imagen Institucional de la Administración General del Estado, CC0, via Wikimedia Commons

Wappen: Für den Autor, siehe, Public domain, via Wikimedia Commons

Costa Rica

Costa Rica verdankt seinen Namen einem Irrtum seitens Christoph Columbus, der sich wohl mehr Bodenschätze von der Region erhoffte, die er 1502 erstmals betrat. Costa Rica bedeutet „Reiche Küste“ hat aber kaum Bodenschätze oder Rohstoffe zu bieten. Der Staat in Zentralamerika grenzt im Norden an Nicaragua, im Westen an den Pazifik, im Osten an die Karibik und im Süden an Panama.
Costa Rica ist seit den 1950er Jahren eine stabile Demokratie und gilt als eines der fortschrittlichsten Länder in Lateinamerika. Bereits 1948 entschied die Regierung, die Armee abzuschaffen und unterstützte lieber Bildungs- und Gesundheitsprogramme. Auch der Ökotourismus wird stark gefördert, denn ca. 27% der Landesfläche Costa Ricas stehen unter Naturschutz.
Der Reichtum Costa Ricas besteht nicht aus Gold oder Erdöl sondern aus seiner prächtigen Natur und der Artenvielfalt, die das Land in vielen Naturparks beschützt. Der Umweltschutz wird sehr ernst genommen. Sogar seinen Strombedarf gewinnt das Land zu beinahe 100 % aus regenerativen Quellen.
Aus all den sozialen Unruhen, Bürgerkriegen und Diktaturen, die in Costa Ricas Nachbarländern stattfinden hält sich die Regierung standhaft raus und erklärte 1983 seine dauerhafte und aktive unbewaffnete Neutralität, weshalb man Costa Rica auch als „Schweiz Zentralamerikas“ bezeichnet.

Hauptstadt: 

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Flagge: See File history below for details., Public domain, via Wikimedia Commons

Wappen: original from xrmap flag collection 2.9, HansenBCN, Public domain, via Wikimedia Commons

Niederlande

Das Königreich der Niederlande liegt im Westen von Europa und wird außerhalb der Niederlande auch oft als „Holland“ bezeichnet. Es grenzt im Osten an Deutschland, im Süden an Belgien und im Norden und Westen grenzt seine lange Küste an die Nordsee. Zu den Niederlanden gehören außerdem noch die verbliebenen ehemaligen Kolonien auf den Inseln und Inselgruppen in der Karibik.
Die Niederländischen Antillen haben jeweils eine eigene Regierung und Verfassung und setzen sich aus den autonomen Inseln Sint Maarten, Aruba und Curaçao zusammen. Die Karibischen Inseln Bonaire, Saba und Sint Eustatius zählt man zwar ebenfalls zu den Niederländischen Antillen, diese Inseln sind allerdings nicht autonom, sondern sind Teil des Landesteils der Niederlande und werden als „Besondere Gemeinden“ bezeichnet. Die Hauptstadt der Niederlande ist Amsterdam, der Regierungssitz Den Haag. Die Niederlande bilden außerdem zusammen mit Belgien und Luxemburg die „Benelux-Union“.
Besuchern hat das Land große und kleine historische Städte, angenehm flache Radwanderwege in grüner Landschaft, viele einmalige Naturschutzgebiete und seine lange Küste mit vielen Stränden inklusive Gelegenheit für den Wassersport zu bieten.

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Angrenzende Länder: Belgien, Deutschland

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Flagge: Zscout370, Public domain, via Wikimedia Commons

Wappen: Johannes Evert van Leeuwen (1855-1931) SVG is Eigenes Werk, Public domain, via Wikimedia Commons

Radsport auf Mallorca

Den Startschuß für die Radsaison auf Mallorca geben die Mandelbäume. Sobald sich die knorrigen Äste mit weißen und zart rosafarbenen Blüten schmücken, ist die kalte Jahreszeit so gut wie vorbei, es wird wärmer und die Radverleiher öffnen noch vor den meisten Hotels ihre Pforten.
Die abwechslungsreiche Landschaft bietet dem ambitionierten Cyclisten eine Vielfalt an Schwierigkeitsgraden und grandiosen Aussichten. Sollte man sich auf eine der steilen und kurvigen Bergstrecken wagen, die sich durch die Serra de Tramuntana schlängeln oder sich doch lieber für eine Tour durch die hügelige Serra de Llevant oder die flacheren Regionen in der Inselmitte entscheiden, kann man bei einem der vielen Radverleiher das passende Rad ausleihen. Vom Rennrad bis zum Mountainbike ist fast jedes Modell zu haben. Bevor es losgeht, empfiehlt es sich, sich mit genügend Kartenmaterial auszustatten, um nicht doch, trotz der recht gut ausgewiesenen Radwege, die Orientierung zu verlieren. Eine Alternative dazu wäre, sich einer geführten Radtour anzuschließen, denn die Tourguides kennen die schönsten Aussichtspunkte und lotsen einen auch mal an weniger bekannte Orte.

Reiten auf Mallorca

Auf Mallorca gibt es über die ganze Insel verteilt eine Vielzahl an größeren und auch kleineren Reitställen, in denen man sich für ein bis zwei Stunden zu einem Ausritt durch Mallorcas malerische Natur anmelden kann. Egal ob guter Reiter oder auch Nicht-Reiter, die Pferde tragen auch ungeübte Pferdefreunde über die manchmal recht anspruchsvollen Pfade.
Manche Ställe bieten auch Tagesausritte, Mondscheinritte oder „Paella-Ritte“ an. Nach dem Reitausflug sitzt man dann noch gemütlich bei einer selbstgemachten Paella zusammen und erzählt von seinen Reiterfahrungen.
Die Reitpferde sind meist eine bunte Mischung aus Trabern, Spanischen Pferden, Quarter Horses, Arabern und Appaloosern. Das ein oder andere Pferd ist sogar von allem ein bißchen…
Je nachdem wo sich der Stall befindet, so unterschiedlich sind auch die Reitwege. Manche führen über felsige Pfade direkt an der Küste entlang, andere schlängeln sich durch schattige Pinienwälder in denen man wilde Ziegen aufscheucht, dem Vogelgezwitscher lauschen kann und schon mal die ein oder andere Landschildkröte aufstöbert. Die Strände sind in den Sommermonaten leider meist tabu, bis auf die Ställe, die praktischerweise selbst ein Stück Land am Strand besitzen, über den man dann natürlich jederzeit reiten kann. Doch egal wo es lang geht, ob ein oder zwei Stunden oder den ganzen Tag, die Zeit mit den Pferden geht immer viel zu schnell vorbei. Am Ende des Urlaubs gehört der Ausritt zu den schönsten Erinnerungen, die man sobald wie möglich nochmal erleben will.

Hier eine kleine Liste:

Finca caballo blanco – Porreres
Rancho Mallorca – Colonia Sant Jordi
Finca Libertad Mallorca – Campos
Finca Hipica Formentor – La Puebla
Rancho Bonanza – Cala Ratjada
Eddies Reitstall – Cala Ratjada
Son Menut Club d’Equitació – Felanitx
El Hogar del Caballo S.L. – Llucmajor
Rancho Veracruz Lucky Horse Farm – Llucmajor
Sant Jordi Club Hipico Ca’n Conet – Palma
Finca Son Sureda – Manacor

Golfen auf Mallorca

Auf Mallorca hat der Golfliebhaber die Wahl zwischen über zwanzig paradiesischen Golfplätzen. Für jeden Golf-Geschmack, egal ob Anfänger, Fortgeschritten oder Profi ist auf der Insel der passende Platz zu finden. Das gepflegte Grün ist eingebettet in atemberaubender und ursprünglicher Natur. Man flaniert je nach Platz an Olivenbäumen, Johannesbrotbäumen, Pinien und Zypressen vorbei und auch der älteste Olivenbaum Mallorcas steht auf einem Golfplatz. Bei trickreichen und spannenden Spielen wird man vom Gesang der Vögel begleitet. Raffiniert angelegte Anlagen mit Bunkern und Wasserhindernissen sorgen für ein spektakuläres Spiel. Selbst der spanische König nebst Gefolge sowie der ein oder andere „Inselpromi“ genießt auf einem der Plätze gerne das Golferlebnis zwischen Natur und Spiel. So wie die Ansprüche an das Grün variieren auch die Schwierigkeitsgrade und die Preise. Aber eines haben alle Golfplätze gemeinsam: nach einem ereignisreichen Spiel kann man sich im dazugehörigen stilvollen Clubhaus bei angenehmen Ambiente und ausgesuchten spanischen Speisen entspannen und den Tag Revue passieren lassen.

Süd-Osten:

Umgebung Palma:

Süd Westen:

Norden:

Nord Osten:

Vereinigte Staaten von Amerika

Die vereinigten Staaten von Amerika, kurz USA, liegen auf dem südlichen Teil des nordamerikanischen Kontinents. Dazu gehören außerdem Alaska ganz im Norden, sowie einige Pazifikinseln wie Hawaii und der Inselstaat Puerto Rico in der Karibik. Die USA ist eine föderale Republik und gilt als eine der mächtigsten und wohlhabendsten Nationen der Erde.
Sie besteht aus 50 Bundesstaaten, einem Bundesdistrikt, nämlich der Hauptstadt Washington D.C., fünf größeren unmittelbar unionsabhängigen Territorien und neun Inselterritorien. Durch seine enorme Größe kann das Land mit unterschiedlichsten klimatischen Bedingungen sowie einer Vielfalt an geografischen Besonderheiten und einer artenreichen Tier- und Pflanzenwelt aufwarten, von kulturellen Unterscheiden ganz zu schweigen. Da die amerikanische Geschichte der Masseneinwanderung aus den verschiedensten Ländern der „Alten Welt“ bis ins 17. Jahrhundert zurückreicht, kann man die heutige USA getrost als „Schmelztiegel der verschiedensten Kulturen“ bezeichnen.
Die Stadt mit der größten Einwohnerzahl des ganzen Landes ist nach wie vor New York City, da dies lange Zeit für viele Reisende der „first point of entry“ war und die meisten Einwanderer augenscheinlich gleich dort geblieben sind. Weitere sehenswerte und bedeutende Metropolen sind Washington D.C., Los Angeles, Chicago, Houston, Dallas, Philadelphia, Miami, Atlanta, Boston und San Francisco mit jeweils über 5 Millionen Einwohnern.

Hauptstadt: 

Hymne: 

Staatsform: 

Währung:

Fläche:

Bevölkerung:

Sprachen:

Religionen: 

Stromnetz:

Telefonvorwahl:

Notrufnummer:

Internet-TLD: .

Kommunikation: 

KFZ-Kennzeichen: 

Webseite:

Zeitzone:

Klima:

Angrenzende Länder: Mexiko, Kanada

Bundesländer: 

Metropolen:

Sicherheit:

Kriminalität:.

Deutsche Auslandsvertretungen:

Respekt:

Sitten und Gebräuche:

Einreisebestimmungen:

Anreise:

Mobilität:

Gesundheit:

Sehenswürdigkeiten:

Reiseberichte:

Aktivitäten:

Einkaufen:

Kulinarisches:

Nachtleben:

Unterkunft:

Lernen:

Arbeiten:

Kommentare:

Empfehlungen:

Flagge: Dbenbenn, Zscout370, Jacobolus, Indolences, Technion., Public domain, via Wikimedia Commons

Wappen: U.S. Government, Public domain, via Wikimedia Commons

Australien

Australien oder auch das „Commonwealth of Australia“, wie es auf Englisch heißt, liegt auf der Südhalbkugel unserer Erde. Der Staat nimmt das gesamte Festland des Kontinents Ozeanien und Australien ein. Zum Staatsgebiet gehören außerdem die südlich gelegene Insel Tasmanien sowie einige weitere Inseln im Pazifik wie die Kokosinseln und die Weihnachtsinsel. Australiens Nachbarstaaten sind Neuseeland im Südosten und Indonesien, Osttimor und Papua-Neuguinea im Norden.
Die Hauptstadt ist Canberra und liegt im Australian Capital Territory, 248 km südwestlich von Sydney und 654 km nordöstlich von Melbourne. Canberra ist eine Planhauptstadt, da sich die Städte Melbourne und Sydney damals nicht einig werden konnten, welche Stadt denn nun Hauptstadt des Landes werden sollte. So wurde es keine von beiden und Canberra wurde ab 1913 nach Plänen der amerikanischen Architekten Walter Burley Griffin und Marion Mahony Griffin aus dem Boden gestampft.
In „Down Under“, wie man oft sagt, wenn man von Australien redet, weil es auf der Südhalbkugel liegt, verlaufen die Jahreszeiten genau anders herum, als in Europa. Wenn dort zu Weihnachten der Schnee fällt, biegen sich auf der anderen Seite der Weltkugel die Kerzen am Weihnachtsbaum und schmelzen durch die große Hitze.
Auf dem abgeschiedenen Kontinent haben sich Tiere und Pflanzen entwickelt, die es sonst nirgends auf der Erde gibt. Entsprechend streng sind die Kontrollen am Flughafen, was Fleisch, Obst, Samen oder anderes organisches Material angeht. Alles, womit man Parasiten oder andere Schädlinge einschleppen könnte, die die heimische, einmalige Flora und Fauna bedrohen könnten, wird rigoros aussortiert und vernichtet. Schmugglern, die trotzdem versuchen ihren Koffer voll heimischer Lebensmittel durch zu schleusen, erwarten harte Strafen.

Hauptstadt: 

Hymne: 

Staatsform: 

Währung:

Fläche:

Bevölkerung:

Sprachen:

Religionen: 

Stromnetz:

Telefonvorwahl:

Notrufnummer:

Internet-TLD: .

Kommunikation: 

KFZ-Kennzeichen: 

Webseite:

Zeitzone:

Angrenzende Länder:

Klima:

Bundesländer: 

Metropolen:

Sicherheit:

Kriminalität:.

Deutsche Auslandsvertretungen:

Respekt:

Sitten und Gebräuche:

Einreisebestimmungen:

Anreise:

Mobilität:

Gesundheit:

Sehenswürdigkeiten:

Reiseberichte:

Aktivitäten:

Einkaufen:

Kulinarisches:

Nachtleben:

Unterkunft:

Lernen:

Arbeiten:

Kommentare:

Empfehlungen:

Flagge: gemeinfrei

Wappen: gemeinfrei

Deutschland

Die Bundesrepublik Deutschland ist mit 83 Millionen Einwohnern der einwohnerreichste Staat Mitteleuropas und erstreckt sich landschaftlich von den Küsten der Nord- und Ostsee im Norden bis zu den Alpen im Süden. Neun Staaten grenzen an Deutschland: Dänemark im Norden, Polen und Tschechien im Osten, Österreich und die Schweiz im Süden, Frankreich im Südwesten und Luxemburg, Belgien und die Niederlande im Westen.
Die Bundesrepublik selbst setzt sich aus 16 Bundesländern zusammen, Hauptstadt und Regierungssitz ist Berlin. Weitere sehenswerte Metropolen sind Hamburg, Köln und München. Auch laden über 16 National- und mehr als 100 Naturparks zu einem Besuch ein. Hauptziel bei vielen Reisenden sind Deutschlands Kulturschätze und die Architektur von Romanik über Gotik bis zur Postmoderne, die sich in vielen Städten trotz der Zerstörungen zweier verheerender Weltkriege erhalten hat. Durch die Vielzahl der Regionen, die alle ihre ganz eigenen Besonderheiten haben, hat Deutschland eine Vielfalt an Geschichte und Kultur zu bieten. Einige der kulturellen Zentren sind Berlin, daß einst durch die Berliner Mauer geteilt war, Köln mit seinem beinahe achthundert Jahre alten Dom im gotischen Baustil, Dresden mit der wieder aufgebauten Frauenkirche und der Semperoper, das romanische Heidelberg mit seiner romantischen Schloßruine, die antike Moselstadt Trier und die zweitälteste, noch von der Römern gegründete Stadt Augsburg, um nur einige zu nennen.
Die Inseln nahe der Küsten an Nord- und Ostsee sind ebenso wie der Schwarzwald oder das Sauerland, der Bodensee, der Bayerische Wald, der Harz oder die Mecklenburgische Seenplatte ebenfalls beliebte Urlaubsziele.

Hauptstadt: Berlin

Hymne: Das Lied der Deutschen

Staatsform: parlamentarische Republik

Währung: Euro

Fläche: 357.581 km²

Bevölkerung: 83 Mio.

Sprachen: Deutsch

Religionen: 

Stromnetz: 230 V / 50 Hz, Europäischer Stecker

Telefonvorwahl: +49

Notrufnummer:

Internet-TLD: .de

Kommunikation: 

KFZ-Kennzeichen: D

Webseite: deutschland.de

Zeitzone: UTC+1, MEZ und von März bis Oktober UTC+2, MESZ

Klima:

Angrenzende Länder: Dänemark, Polen, Tschechien, Österreich, Schweiz, Frankreich, Luxemburg, Belgien und die Niederlande.

Bundesländer:
Norden: Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg, Bremen, Niedersachsen
Osten: Berlin, Brandenburg
Mitte: Sachsen-Anhalt, Sachsen, Thüringen
Westen: Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland
Süden: Bayern, Baden-Württemberg

Regionen:
Deutsche Nordseeküste, mit  Friesland
Holsteinische Ostseeküste, Mecklenburgische Ostseeküste mit den Inseln Poel und Fehmarn
Fischland-Darß-Zingst, Rügen, Usedom und Vorpommern
Mecklenburgische Seenplatte, Lüneburger Heide, Münsterland
Weserbergland und Harz
Rhein-Main-Gebiet
Rhein-Neckar-Gebiet
Sauerland, Bergisches Land, Westerwald mit dem Lahntal, Eifel mit Ahrtal und Moseltal, Mittelrhein, Hunsrück
Osthessen, Thüringen und Franken, Rhön, Thüringer Wald, Fichtelgebirge
Spessart, Odenwald, Pfälzerwald, Schwarzwald, Schwäbische Alb, Bayerischer Wald
Alpen sowie am Voralpenland: Bodensee, Allgäu, Bayerische Alpen

Städte und Metropolen:
Berlin, Hamburg, München, Frankfurt am Main, Köln, Mainz, Weimar, Dresden, Heidelberg, Freiburg, Hannover, Leipzig, Würzburg, Stuttgart, Duisburg, Essen, Bochum,  Dortmund, Wuppertal, Düsseldorf, Trier, Augsburg, Rothenburg, Regensburg, Bamberg, Görlitz, Erfurt, Quedlinburg, Goslar, Lübeck, Stralsund, Wismar, Wittenberg, Aachen, Hildesheim, Paderborn, Naumburg (Saale), Speyer, Worms, Münster (Westfalen), Darmstadt, Dessau, Karlsruhe, Kassel, Oldenburg, Schwerin, Gotha, Altenburg, Bonn

Sicherheit: Deutschland gilt als sicheres Reiseland.

Kriminalität:.

Respekt:

Sitten und Gebräuche:

Einreisebestimmungen:

Anreise:

Mobilität:

Gesundheit:

Sehenswürdigkeiten:

Reiseberichte:

Aktivitäten:

Einkaufen:

Kulinarisches:

Nachtleben:

Unterkunft:

Lernen:

Arbeiten:

Kommentare:

Empfehlungen:

Flagge: User:SKopp, User:Madden, and other users, Public domain, via Wikimedia Commons

Wappen: Wappenentwurf: Karl-Tobias Schwab (1887–1967), entworfen 1926diese Datei: Jwnabd, Public domain, via Wikimedia Commons