der EiffelturmBesucht man Frankreich, darf man Paris nicht auslassen und ist man einmal dort, ist er kaum zu übersehen: der Eiffelturm.

Kathedrale von Palma

Nähert man sich der spanischen Baleareninsel Mallorca per Fähre vom Wasser her aus, ist sie die Erste, die den Besucher schon von weitem begrüßt: die beinahe achthundert Jahre alte Kathedrale der Heiligen Maria. Sie dominiert die Altstadt der Haupt- und Hafenstadt Palma de Mallorca und ist die Bischofskirche des Bistums Mallorca. Die Einheimischen nennen ihre Kathedrale schlicht „La Seu“, was so viel wie „der Bischofssitz“ bedeutet.

 

Die bis jetzt grandioseste Aussicht, die ich auf Mallorca genießen durfte, habe ich auf dem ca. 510 Meter hohen Berg „Puig de Sant Salvador“ entdeckt. Auf dem Berg in der Nähe der Stadt Felanitx thront die gleichnamige Klosteranlage „Santuari de Sant Salvador“, erbaut im Jahre 1342 von König Pere IV. von Aragón.
Auf die Bergspitze führt eine manchmal recht schmale Serpentinenstraße, die man mit dem Auto, dem Fahrrad oder auch zu Fuß erklimmen kann.

Wenn man nicht ständig Lust hat, in Cala Ratjada am Strand rum zu liegen, wäre ein Spaziergang zum nahegelegenen Leuchtturm eine gute Alternative. Der Weg dorthin ist ein bißchen steil, dafür aber leicht zu finden. Man folgt einfach der Hauptstraße aus dem Ort heraus immer gerade aus, den Hügel hinauf. Was mich dahin gelockt hat, war, dass ich aus Erzählungen wusste, dass es da viele Katzen geben soll. Um so größer war meine Enttäuschung, dass sich nicht ein Westentaschentiger hat sehen lassen.

Die Gegend um Capdepera wird von einem großen Hügel dominiert, auf der ein uraltes Gemäuer steht: die Burg von Capdepera. Die ältesten Gebäude stammen noch aus dem 11. Jahrhundert und sie wurde über die Jahrhunderte immer weiter aus- und umgebaut.

An einem sonnigen Frühlingsmorgen Ende März 2011 machte ich mit meinem Mann und meiner Mutter eine Wanderung auf die 455 Meter hohe Löwenburg, den zweithöchsten Berg im Siebengebirge. Unser Ziel war die 800 Jahre alte Burgruine, ebenfalls Löwenburg genannt. Wir fuhren mit dem Auto bis Ittenbach, im „Volksmund“ auch liebevoll „Ittenbeachmountains“ genannt und stellten den Wagen auf einem Parkplatz am Fuß des Berges ab.